Sechs Kinder im Grundschulalter rennen mit Elan und Begeisterung auf einem Schulhof auf die Kamera zu. Im Hintergrund ist der Schulhof mit Bäumen und einem Gebäude zu sehen.

Netzwerktreffen: Bewegt aufwachsen

Am 14.04.2026 fand das digitale Netzwerktreffen „Bewegt aufwachsen“ des Landesprogramms SPORTLAND HESSEN bewegt statt. Im Mittelpunkt des digitalen Netzwerktreffens standen aktuelle Entwicklungen, praxisnahe Ansätze und strukturelle Impulse zur Bewegungsförderung von Kindern und Jugendlichen in Hessen. Teilgenommen haben über 65 Fachleute aus unterschiedlichen Bereichen und Regionen Hessens.

Worum ging es?

Dem Thema Bewegungsförderung von Kindern und Jugendlichen widmete sich das das Landesprogramm „SPORTLAND HESSEN bewegt“ mit seinem diesjährigen Netzwerktreffen „Bewegt aufwachsen“. Maßnahmen auf Landesebene und Praxisbeispiele aus Hessen wurden vorgestellt, aktuelle Entwicklungen und strukturelle Fragestellungen reflektiert und diskutiert.

Wer nahm teil?

An der Onlineveranstaltung nahmen über 65 Fachpersonen aus unterschiedlichen Bereichen und Regionen Hessens teil. Zu Beginn gaben die Teilnehmenden über das Tool Padlet an, von wo sie zugeschaltet waren. 

Inhalte

Entwicklungen Landesebene

  • Referentin: Lena Ondrasch (HAGE)

Bewegungsförderung findet in unterschiedlichen Lebenswelten statt – von Kindertagesbetreuung und Schule über Sportvereine und Betriebe bis hin zu Senioreneinrichtungen und dem öffentlichen Raum. Diese Settings bieten jeweils spezifische Rahmenbedingungen und Ansatzpunkte für die Umsetzung bewegungsfördernder Maßnahmen und Projekte.

Die digitalen Setting-Seiten von SPORTLAND HESSEN bewegt bereiten diese Vielfalt strukturiert und praxisnah auf. Ausgangspunkt ist die Kommune als Dachsetting, von dem aus Akteurinnen und Akteure gezielt zu den einzelnen Lebenswelten navigieren können.

Grundlage der Inhalte sind u.a. Erkenntnisse aus den Netzwerktreffen des Landesprogramms (u. a. Gesamtnetzwerktreffen 2024). Diese wurden systematisch gebündelt und in übersichtlichen Setting-Seiten auf der Website aufbereitet.

Alle Seiten sind einheitlich aufgebaut und konsequent auf die Umsetzung ausgerichtet. Sie bieten:

  • fundierte Argumente zum Nutzen von Bewegungsförderung in den jeweiligen Settings,
  • wissenschaftliche Evidenz der vielfältigen Vorteile von Bewegungsförderung sowie den Folgen von Bewegungsmangel,
  • konkrete Handlungsansätze, Praxisbeispiele sowie Leitfäden und Empfehlungen,
  • Informationen zu Förder- und Qualifizierungsmöglichkeiten,
  • einen Überblick über zentrale Akteurinnen und Akteure und Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner in Hessen.

  • Referentin und Referent: Béatrice Frank-Ebker (HAGE) und Tim Döring (Sportjuged Hessen)

Die Einführung des Bewegungs­passes in der Kindertagesbetreuung in Hessen ist ein landesweites Projekt zur frühen Förderung von Bewegung bei Kindern im Alter von 2 bis 7 Jahren. Es basiert auf dem praxiserprobten Programm aus Baden-Württemberg, das deutliche Hinweise auf Wirkung zur Förderung der motorischen Fähigkeiten von Kindern im Kita-Alter nachweisen konnte. Ziel ist es, die Bewegungsfreude der Kinder zu stärken, deren motorische Basiskompetenzen sowie die gesundheitliche Chancengleichheit zu fördern und Bewegungsförderung nachhaltig im pädagogischen Alltag von Kitas und Kindertagespflege zu verankern. Hierfür sollen Fachkräfte in ihrer bewegungsbezogenen Handlungskompetenz qualifiziert, unterstützt und gestärkt werden.

Das Projekt wird durch das Hessische Ministerium für Arbeit, Integration, Jugend und Soziales gefördert und ab diesem Jahr gemeinsam von der HAGE, der Sportjugend Hessen sowie der Transferstelle Baden-Württemberg umgesetzt. Weitere Details zur inhaltlichen Ausgestaltung und Umsetzung sind den bereitgestellten Folien zu entnehmen.

Ergänzungen zur Einführung des Bewegungspasses in der Kindertagesbetreuung:

  • Akteure, die an einer Ausbildung zur Kursleitung für den Bewegungspass interessiert sind, können sich gerne an die Sportjugend Hessen wenden. Ansprechperson ist Niklas Poellath (Sportjugend Hessen): npoellath@sportjugend-hessen.de Eine offizielle Interessensbekundung mit Details zum Profil der Kursleitungen folgt.

  • Referent: Alexander Jordan, Hessische Lehrkräfte Akademie, Zentralstelle für Schulsport und Bewegungsförderung

Der Hessische Bewegungscheck (HBC) ist ein Instrument zur systematischen Erfassung und Förderung motorischer Kompetenzen im Grundschulalter. Als Kooperationsprojekt von Kultusministerium und Sportministerium verfolgt er das Ziel, Bewegungsförderung frühzeitig, strukturiert und anschlussfähig zu gestalten.

Das Konzept wird aktuell weiterentwickelt (HBC 2.0) und soll ab dem Schuljahr 2026/27 in die Umsetzung gehen. Details zur konkreten Ausgestaltung sind den bereitgestellten Folien entnehmen.

Ergänzungen zum Hessischen Bewegungscheck 2.0. (zu den Rückfragen aus dem Plenum):

  • Die Förderung motorisch auffälliger Kinder erfolgt mehrgleisig über den Sportunterricht sowie den ergänzenden Sportförderunterricht. Zusätzlich ist ein ca. 20-stündiges Anschlussangebot zur Bewegungsförderung geplant, dass aktuell von der Sportjugend Hessen und dem Landessportbund Hessen konzipiert wird.
  • Im Rahmen der Weiterentwicklung des HBC erfolgt eine Umstellung auf das Testverfahren des Deutschen Motorik-Tests (DMT). Die wissenschaftliche Begleitung übernimmt künftig das Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Zudem wird die Verzahnung von Schule und organisiertem Sport gestärkt, insbesondere durch die Möglichkeit einer Anschlussförderung und unterstützender Beratungsangebote für Schulen.
  • Die Durchführung liegt künftig bei den Sportlehrkräften und kann flexibel durch verschiedene Umsetzungsformate (Praxismodelle) gestaltet werden (z. B. im Sportunterricht, als Sporttesttag oder in überregionalen Formaten). Die Steuerung erfolgt über die Schulen bzw. Schulsportleitungen.
  • Themen wie Werte- und Demokratiebildung werden als relevante Aspekte verstanden eingeordnet und sind im Rahmen des HBC mitgedacht und integriert (z. B. im Einsatz von Sporthelferinnen und Sporthelfern als Partizipationsprogramm für Schülerinnen und Schüler).
  • Vorgesehen ist eine dauerhafte Einführung in der Jahrgangsstufe 2. Nach den ersten drei Jahren findet eine Bilanzierung des HBC statt.

Praxisbeispiele

  „Mehr Raum für Bewegung: Wie Kita und Grundschule Ressourcen bündeln“

  • Referentin: Anette Winter, Kindertagesstätte Pioneer (Hanau)

Im Zuge der Entwicklung eines Neubaugebiets in Hanau (seit 2022) wurden eine Kindertagesstätte und eine Grundschule in räumlicher Nähe etabliert. Übergangsweise gemeinsam genutzte Bewegungsräume führten nach Fertigstellung der Schule zur strukturierten Mitnutzung der Sporthalle durch die Kita. Daraus entstand ein kooperatives Modell zur Stärkung der Bewegungsförderung und zur aktiven Gestaltung des Übergangs zwischen Kita und Schule.

Kern des Ansatzes sind regelmäßige, gemeinsame Bewegungsangebote für Kinder im Alter von etwa vier bis zehn Jahren, die an zwei Tagen pro Woche stattfinden. Diese werden von pädagogischen Fachkräften sowie qualifizierten Übungsleitenden begleitet. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Zusatzqualifikation (Übungsleiter C-Lizenz), die es ermöglicht, qualitätsgesicherte Bewegungsangebote für unterschiedliche Altersgruppen umzusetzen und vorhandene Sportinfrastruktur umfassend zu nutzen.

Das Modell schafft Mehrwerte auf mehreren Ebenen: Jüngere Kinder gewinnen Sicherheit im neuen schulischen Umfeld, während ältere Kinder soziale Kompetenzen wie Verantwortungsübernahme und Rücksichtnahme entwickeln. Gleichzeitig wird durch frühzeitige Begegnungen zwischen Kita- und Schulkindern den Kita-Kindern der wichtige soziale Übergang zur Schule erleichtert. Die konsequente Einbindung der Kinder durch partizipative Elemente (z. B. Feedbackrunden, Mitgestaltung von Spielideen) erhöht die Akzeptanz und Wirksamkeit der Angebote.

Als zentrale Erfolgsfaktoren haben sich die räumliche Nähe, eine enge institutionelle Abstimmung sowie flexible Organisationsstrukturen erwiesen. Herausforderungen bestehen insbesondere in der Koordination gemeinsamer Zeiten und begrenzten Hallenkapazitäten. Übertragbar ist der Ansatz auch auf andere Kommunen: Bei fehlender räumlicher Nähe von z. B. Grundschulen mit Sporthallen können Kooperationen mit Sportvereinen oder der Kommune den Zugang zu geeigneten Bewegungsräumen sichern.

Das Praxisbeispiel verdeutlicht, wie durch gezielte Qualifizierung von Fachkräften und effiziente Nutzung bestehender Ressourcen nachhaltige Strukturen für Bewegungsförderung geschaffen werden können. Bei Rückfragen zum Projekt wenden Sie sich gerne an die Kita Pioneer in Hanau: 

„Step it up – Bewegung im herausfordernden Sozialraum stärken: Jugendzentren als Brücke zum Vereinssport"

  • Referent: Freddy Lang, Projektkoordinator im Referat „Bewegungsförderung und internationale Jugendarbeit", Sportjugend Hessen

„Step It Up“ ist ein Bewegungsprojekt der Sportjugend Hessen, das sich an Jugendliche in herausfordernden Sozialräumen richtet. Ziel ist es, verlässliche und niedrigschwellige Zugänge zu Bewegung zu schaffen, die Selbstwirksamkeit zu stärken und langfristig die Anbindung an den organisierten Sport zu fördern.

Das Angebot findet im Setting von Jugendzentren statt, wird sozialpädagogisch begleitet und in Kooperation mit Sportvereinen umgesetzt. Ein besonderer Fokus liegt auf Jugendlichen mit erhöhtem Risiko für Bewegungsmangel (insbesondere Mädchen ab etwa 13 Jahren). Weitere Informationen zur konkreten Ausgestaltung sowie Kontaktmöglichkeiten sind den bereitgestellten Folien und der verlinkten Website zu entnehmen.

Ergänzungen zum Praxisbeispiel:

  • Im Hinblick auf die Ausstattung besteht eine Kooperation mit dem Anbieter GORNATION, über die ein Rabatt von 30 Prozent auf Calisthenics-Geräte gewährt wird. Ein Gerätepaket kostet etwa 2.000 €.
  • Erfahrungen in der Zielgruppenansprache zeigen, dass insbesondere eine individuelle Ansprache sowie die Bewerbung über Schulen (z. B. durch Flyer) wirksam sind. Erfolgsfaktoren sind zudem offene und niedrigschwellige Angebote ohne Leistungs- oder Wettkampfdruck, mit hohem Grad an Mitbestimmung und geringer Verpflichtung zur regelmäßigen Teilnahme.

„Sport. Empowerment. Zukunft – Niedrigschwellige Bewegungsangebote für Mädchen und junge Frauen mit Flucht- und Migrationsgeschichte in Frankfurt“

  • Referentin: Maneesorn Koldehofe, Leitung und Mitgründerin, MädchenbüroMilena e. V.

Das Bewegungsangebot zählt zu einer Reihe von Sportangeboten, die seit 2022 initiiert wurden, um auf den verstärkt wahrgenommenen Bewegungsmangel und die hohen Bildschirmzeiten bei Mädchen und jungen Frauen seit der Corona-Zeit zu reagieren. Im September 2025 startete das neue Projekt „Sport. Empowerment. Zukunft”. Ziel des Projekts ist es, Mädchen und junge Frauen mit Flucht- und Migrationsgeschichte ab acht Jahren für Bewegung zu gewinnen, sie an Sportvereine heranzuführen und ihnen über Bewegung zu mehr Selbstbewusstsein, Resilienz und Stärke zu verhelfen.

Das Projekt ist auf 12 Monate angelegt und wird u. a. durch das Amt für multikulturelle Angelegenheiten und dem Sozialrathaus Bockenheim gefördert. Die Umsetzung erfolgt bedarfsorientiert auf Basis einer Interessenabfrage der Zielgruppe. Das kostenfreie Angebot ist verbindlich organisiert und arbeitet mit festen Gruppenstrukturen.

Herausforderungen liegen in anfänglichen Hemmschwellen gegenüber Bewegung sowie in der kontinuierlichen Teilnahme. Entscheidend für die Umsetzung ist zudem eine enge Einbindung der Eltern (z. B. über Elternabende und Gespräche bei Fehlzeiten) und einer Bezugsperson, die die Mädchen zu den Kursen begleitet, sowie die Sympathie für die Trainerin/den Trainer. Zur Teilnahme trägt bei, dass die Mädchen und jungen Frauen der Gruppe miteinander befreundet sind. Die Motivation der Mädchen steigt im Verlauf deutlich: Während im Vorfeld häufig Zurückhaltung besteht, werden die Angebote im Nachgang positiv bewertet und eigene Ideen eingebracht. Besonders gut angenommen wurden u. a. Tanzangebote (z. B. Afro-Beats). Yoga und Kampfsportformate kamen bisher überraschenderweise weniger gut an.

Ergänzungen zum Praxisbeispiel:

  • Die Zielgruppe wurde über den bestehenden Besucherinnenkreis (knapp über 40 Mädchen und junge Frauen) des „MädchenbüroMilena“ erreicht. Grundlage war eine Interessenabfrage zu bewegungsbezogenen Angeboten. Insgesamt nehmen rund die Hälfte der befragten Mädchen und jungen Frauen die Angebote wahr. Die Teilnahme ist kostenfrei.
  • Nach Abschluss des Projekts ist vorgesehen, interessierte Teilnehmerinnen perspektivisch in Sportvereine zu überführen. Dabei können ggf. Fördermöglichkeiten (z. B. Sozialzuschüsse) zur Unterstützung von Mitgliedsbeiträgen genutzt werden.
  • Im Rahmen der Diskussion wurde zudem ein Kooperationsangebot des Sportvereins SG Bornheim Grün-WeißÖffnet sich in einem neuen Fenster mit seiner großen Mädchen- und Frauenabteilung eingebracht. Potenziell bieten langfristige Kooperationen die Möglichkeit, nachhaltige Kooperationen über den Projektzeitraum hinaus aufzubauen. 

Bei Rückfragen zum Projekt wenden Sie sich gerne an Maneesorn Koldehofe:

Nach der Vorstellung der Praxisbeispiele bestand Gelegenheit zu einer Austausch- und Diskussionsrunde mit den Referierenden. Dabei wurden Rückfragen zu den Projekten besprochen sowie Erfahrungen zur Ansprache von Zielgruppen, zur Gestaltung niedrigschwelliger Angebote und zur Zusammenarbeit zwischen Jugendhilfe und organisiertem Sport diskutiert. Ergänzend wurden weitere Ansätze und Praxisideen zur Bewegungsförderung im Sozialraum vorgestellt.

Weitere Hinweise und Ansätze:

Besonders vielversprechend erscheint die stärkere Verknüpfung von Jugendzentren und Sportanlagen, um gemeinsame „Safe Spaces“ für Jugendliche zu schaffen und unterschiedliche Angebote an einem Ort zu bündeln.

  • Aktuell entwickelt der Sportverein SG Bornheim Grün-WeißÖffnet sich in einem neuen Fenster (inkl. dem an den Verein angebundenen Familienzentrum auf dem Sportplatz) ein Konzept für ein eigenes Jugendzentrum, in dem neben Bewegung auch Themen wie Werte- und Demokratiebildung eine Rolle spielen.
  • Darüber hinaus bestehen bereits kooperierende Modelle, wie z. B. ein Sportjugendclub in Frankfurt-Fechenheim sowie mehrere durch die Sportjugend Frankfurt betriebene Jugendzentren.

Im Rahmen der Veranstaltung wurden weitere Ideen und Materialien zur Bewegungsförderung im Bereich „Bewegt aufwachsen“ geteilt, darunter:

Weitere Informationen

In der untenstehenden Präsentation finden Sie weiterführende Informationen zum Thema „Bewegt aufwachsen“. Die Übersicht enthält u. a. Termine und Veranstaltungen, Fördermöglichkeiten sowie bestehende Angebote rund um die im Fokus stehenden Lebensphasen des Netzwerktreffens.

Kommende Netzwerktreffen des Landesprogramms

Die Termine der nächsten Netzwerktermine stehen ebenfalls fest – merken Sie sich diese gerne jetzt schon vor:

  • Digitales Netzwerktreffen „Bewegt bleiben“ am Dienstag, den 19. Mai 2026 von 10-12:30 Uhr
  • Digitales Netzwerktreffen „Bewegt älter werden“ am Dienstag, den 25. August 2026 von 10-12:30 Uhr

Organisation

Die ProgrammunterstützungÖffnet sich in einem neuen Fenster für das Landesprogramm SPORTLAND HESSEN bewegt organisierte die Veranstaltung. Die Programmunterstützung ist bei der Hessischen Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e. V. (HAGE) angesiedelt und wird aus Mitteln des Hessischen Ministeriums für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege (HMFG) finanziert.

Fragen?

Bei inhaltlichen Fragen wenden Sie sich gerne an:

Kontakt

Leitung Arbeitsbereich Bewegungsförderung

Béatrice Frank-Ebker

Programmunterstützung für das Landesprogramm

HAGE

Wildunger Straße 6/6a
60487 Frankfurt