Kongress Armut und Gesundheit 2026 | „Gesundheit ist politisch!“

  • Ort: Berlin.

Hintergrund

Der Kongress Armut und Gesundheit ist eine seit vielen Jahren etablierte bundesweite Fachveranstaltung, die gesundheitliche Ungleichheit und soziale Determinanten von Gesundheit in den Mittelpunkt stellt. Er versteht sich als interdisziplinäres Forum für Austausch, Wissenstransfer und politische Diskussion und greift aktuelle gesellschaftliche und gesundheitspolitische Fragestellungen auf. Der Kongress verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse mit Erfahrungen aus Praxis, Politik und Zivilgesellschaft.

Zielsetzung und Inhalte

Unter dem Leitmotiv „Gesundheit ist politisch!“ stellt der Kongress die Frage nach Chancengerechtigkeit und gesellschaftlicher Verantwortung für Gesundheit. Das Programm umfasst über 100 Veranstaltungen, darunter Vorträge, Podiumsdiskussionen, Workshops und Fachforen. Thematisiert werden unter anderem Armut, soziale Ungleichheit, Prävention, Gesundheitsförderung und politische Rahmenbedingungen. Die Eröffnung des Kongresses 2026 übernimmt Prof. Dr. Ilona Kickbusch. Das vollständige Programm finden Sie auf der Veranstaltungsseite.

Zielgruppe

Der Kongress richtet sich an Akteurinnen und Akteure aus Wissenschaft, Gesundheitswesen, Politik, Verwaltung, Praxis und Selbsthilfe. Als Nachwuchskongress spricht er zudem ausdrücklich Studierende und Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger an.

Anmeldung

Die Anmeldung für den Kongress 2026 ist geöffnet. Tickets können über die auf der Website verlinkte Ticketseite erworben werden.

Organisation

Der Kongress Armut und Gesundheit wird von Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V. organisiert.