Sportbox mit Sportequipment in einem öffentlichen Park

Zwei neue Sportboxen für mehr Bewegung in Frankfurt

Mit zwei neuen Sportboxen erweitert Frankfurt am Main sein kostenloses Bewegungsangebot im öffentlichen Raum. Bürgerinnen und Bürger können unkompliziert Sport- und Spielequipment ausleihen und direkt vor Ort aktiv werden. Ziel ist es, mehr Bewegung in den Alltag zu integrieren und niedrigschwellige Zugänge für alle Altersgruppen zu schaffen.

Der Frühling startet mit mehr Bewegung: Neue Sportboxen in Frankfurt

10. April 2026 - Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen – und damit auch die Motivation, sich an der frischen Luft zu bewegen. Pünktlich zum Frühlingsanfang erweitert das Sportamt Frankfurt sein Outdoor-Angebot: Ab sofort stehen im Rennbahnpark und am Sportjugendpark Louisa zwei neue Sportboxen der Firma App and Move zur Verfügung. Sie ergänzen die bestehenden Calisthenics-Anlagen und ermöglichen es, kostenlos und niedrigschwellig per App Sportequipment auszuleihen.

Einfach und kostenlos: So funktionieren die Sportboxen

Das Prinzip ist einfach: Über eine App lässt sich die Sportbox öffnen und das Equipment entnehmen. Je nach Standort und Bewegungsmöglichkeiten vor Ort variiert der Inhalt. An den beiden neuen Standorten liegt der Schwerpunkt auf funktionalem Körpertraining. Deshalb sind die Boxen im Kleinformat „XM“ beispielsweise mit Battle Ropes und verschiedenen Gymnastikbändern ausgestattet. Insgesamt gibt es damit nun acht Sportbox-Standorte im Frankfurter Stadtgebiet. Während sich beispielsweise der Standort am Campus Westend auf Teamsportarten wie Volleyball, Tischtennis und Frisbee konzentriert, finden sich am Gustavsburgplatz im Gallus neben Basket- und Federball auch Angebote wie Straßenmalkreide für Familien.

Flexibles Konzept: Rotierende Sportboxen mit lokalen Patenschaften

Damit möglichst viele Stadtteile von dem Angebot profitieren, setzt die Bewegungskoordination im Sportamt auf ein Rotationskonzept: Vier Sportboxen des Typs „XM“ wechseln perspektivisch ihre Standorte. Vor Ort übernehmen Vereine, Initiativen oder Gruppen die Patenschaft, kümmern sich um Bestückung und Pflege und entwickeln die Boxen zu Treffpunkten für Bewegung im Quartier. Interessierte mit einem geeigneten, genehmigten Standort an bestehenden oder neuen Bewegungsorten können sich beim Sportamt bewerben.
 
Die Sportboxen stehen für eine offene und zeitgemäße Sportkultur: niedrigschwellig, gemeinschaftlich und alltagsnah. Sie erleichtern nicht nur den Zugang zu Bewegung, sondern setzen auch Impulse im öffentlichen Raum und laden zu spontaner Aktivität ein. Kurz gesagt: Der Frühling liefert die Motivation – die Sportbox den passenden Rahmen.

Über die Bewegungskoordination im Sportamt Frankfurt

Das Sportamt Frankfurt am Main ist die kommunale Anlaufstelle für alle Anliegen im organisierten und nicht organisierten Sport. Die Bewegungskoordination im Sportamt stärkt die kommunale Bewegungsförderung in Frankfurt am Main. Als koordinierende Stelle vernetzt sie Akteurinnen und Akteure aus Sport, Gesundheit, Sozialwesen und Verwaltung und initiiert mit ihnen neue Maßnahmen. Ziel ist es, Bewegung inklusiv und nachhaltig in den Alltag der Menschen in Frankfurt zu integrieren.

Rückfragen?

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