Hintergrund
19. Januar 2026 – Dieser hessische Schulsportpreis ist nach dem französischen Sportpädagogen und Gründer der Olympischen Bewegung der Neuzeit, Pierre de Coubertin (1863 – 1937) benannt. Damit soll herausragendes sportliches wie soziales Engagement von jungen Menschen gewürdigt werden. Mit der Namensgebung der Auszeichnung sollen die der olympischen Idee innewohnenden sportpädagogischen Werte (ganzheitliche Bildung, Fair Play, persönliche Vervollkommnung über die sportliche Leistung, soziales Verhalten) für den Schulsport gewürdigt werden. Der Preis besteht aus einer Medaille sowie einer Urkunde.
Ehrung von besonderem Engagement im Schulsport
Jede Schule kann eine Schülerin oder einen Schüler ehren, die oder der sich im Schulsport besonders engagiert hat. Dabei zählen nicht nur herausragende sportliche Leistungen, sondern auch soziales Engagement, vorbildliches Verhalten sowie die aktive Mitgliedschaft in einem Sportverein. Auch Vereine können Schulen geeignete Kandidatinnen und Kandidaten empfehlen.
Voraussetzungen
Jede hessische Schule mit Abschlussjahrgängen kann bis zum 30. April 2026 einen Vorschlag bei der Sportjugend Hessen einreichen. Gesamtschulen mit Abschlussjahrgängen in der Sekundarstufe 1 und 2 können je eine Preisträgerin oder einen Preisträger pro Abschlussform vorschlagen. Voraussetzung ist, dass die Schülerin oder der Schüler die Schule verlässt. Ziel ist es, insbesondere Absolventinnen und Absolventen mit Real- oder Hauptschulabschluss eine höhere Chance auf diese Auszeichnung zu ermöglichen.
Einsendeschluss ist der 30. April 2026