Relevanz von Universitäten/Hochschulen als Bewegungsorte
Universitäten und Hochschulen sind zentrale Orte der Bewegungsförderung, da sie junge Erwachsene im Übergang von Schule zu Beruf erreichen. Regelmäßige Bewegung wirkt Bewegungsmangel entgegen, steigert das Wohlbefinden, fördert Konzentration und reduziert Stress. Sportangebote erleichtern soziale Vernetzung, stärken gesundheitsfördernde Routinen und fördern Schlüsselkompetenzen für Studium und Beruf. Durch moderne Infrastruktur, vielfältige Angebote und wissenschaftliche Erkenntnisse können Hochschulen Bewegung nachhaltig in den Alltag integrieren.
Verbindung von Studentischem Gesundheitsmanagement (SGM) und Betrieblichem Gesundheitsmanagement (BGM)
Hochschulen sind nicht nur Lernorte, sondern auch Arbeitsplätze für Lehrende, Forschende und Verwaltungsmitarbeitende. Daher müssen sie sowohl ein Studentisches Gesundheitsmanagement (SGM) für Studierende als auch ein Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) für Beschäftigte berücksichtigen. Bewegungsförderung kann beide Gruppen ansprechen, indem sie zugängliche und flexible Sportangebote, gesundheitsorientierte Bewegungsprogramme und bewegungsfreundliche Arbeits- und Lernumgebungen schafft.